Mehr Ignoranz wagen sollte die Werbebranche im Angesicht von Shitstörmchen, empfiehlt Ben Krischke. Die Kritik an Werbekampagnen wie im Beispiel Müllermilch-Schoko oder der Weihnachtsmann-Leaks in einem Smart-Radiospot hielten näherer Betrachtung nicht Stand, argumentiert er. Gute Werbung funktioniere nicht ohne kreative Freiheit, die sich nur von klaren Spielregeln, nicht aber durch Befindlichkeiten beschränken lassen sollte.

– Turi2

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s