Bei der Lektüre des neuen Wochenmagazins der “FAZ” gehen die Urteile von Marc Röhlig (Jahrgang 1986, Bento.de) und Ben Krischke (Jahrgang 1986, “W&V”) deutlich auseinander. Während der eine die versprochene Modernität nicht finden kann, lobt der andere die nüchterne Tonlage als angenehm, aber unaufdringlich jugendorientiert. Beginnen wir mit dem positiven Urteil: Bei der Lektüre der “Woche” empfindet Ben Krischke die Bezeichnung “junge Zielgruppe” mal nicht als “persönliche Beleidigung”. Das Blatt versuche nicht, sich anzuwanzen und erinnert ihn an gängige Nachrichtenmagazine, der Titel stilistisch an den “Cicero”. Lediglich das kompakte Format und viele Einseiter-Texte fallen ihm als gelungener Service für das jüngere Publikum auf.

– Turi2

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