Eritrea-Nord

„Im­mer wie­der kommt es in Bahn­hö­fen und Zü­gen zu Ge­walt­de­lik­ten, oft sind Mes­ser oder an­de­re ge­fähr­li­che Ge­gen­stän­de da­bei im Spiel“, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Freitag über Eritrea-Nord, pardon, über Berlin-Mitte natürlich. Weiter heißt es: „Die Bun­des­po­li­zei will am Wo­chen­en­de erst­mals in Ber­lin da­ge­gen vor­ge­hen. An sie­ben S-Bahn­hö­fen zwi­schen den Sta­tio­nen Ber­lin-Alex­an­der­platz und Lich­ten­berg ist das Mit­füh­ren „ge­fähr­li­cher Werk­zeu­ge“ ver­bo­ten, al­so von Mes­sern jeg­li­cher Art, Reiz­gas, Base­ball­schlä­gern, Bei­len (!) und ähn­li­chen Ge­gen­stän­den. Das Ver­bot, das auf ei­ner Ord­nungs­ver­fü­gung be­ruht, gilt in den Näch­ten von Frei­tag auf Sams­tag so­wie Sams­tag auf Sonn­tag von 20 bis 6 Uhr.“ Berlin: arm, aber  sexy – und dank Rot-Rot-Grün auch endlich sicher.

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