Einfache und schlechte Antworten

Landauf, landab werden seit geraumer Zeit Warnungen vor einfachen Antworten laut. Dabei sind die aufrichtigen Antworten zumeist sehr wohl sehr einfach. Wenn mich zum Beispiel jemand fragt, ob ich mich mit ihm befreunden oder mit ihm ein Bier trinken möchte, kann ich dies bejahen oder verneinen. Gleiches gilt für jede andere Entscheidung oder Aktivität, inklusive Beziehungsfragen, auch für jedwede rhetorische Frage, die der Chef stellt, ebenso für jede Frage, die meine Zukunft betrifft. Dass der einfachen Antwort eine Phase der komplexen Überlegungen vorausgehen kann, tut dem keinen Abbruch. Die meisten Antworten sind dennoch einfach, weil sie einfach sein sollen. Dies ist ihre stärkste Eigenschaft. 

Schlechte Antworten sind dagegen jene, die nicht einfach, die nicht klar sind. Komplizierte Antworten sind meist ein Zeichen: entweder von Schwäche, weil man Angst vor der Gegenreaktion des Gegenübers hat, von Unsicherheit, weil man sich der eigenen Antwort gar nicht gewiss ist, oder – und das besonders in diesen stürmischen Zeiten – von gesellschaftlichen Konventionen, die dazu führen, dass bestimmte Antworten in bestimmten Kreisen nicht akzeptiert werden. Auch dann nicht, wenn sich die lang gepflegte Utopie in der zu diskutierenden respektive zu beantwortenden Sache längst und zum wiederholten Male als wirre Fantasterei entpuppte. Etwa, weil sie wiederholt als Grundlage für irre Bestrebungen diente, die im ersten Schritt die Freiheit nur einschränkten, die neu geschaffene Unfreiheit im zweiten Schritt aber blutig verteidigten.

Es heißt, im Krieg sterbe die Wahrheit zuerst. Teil dieser Wahrheit kann immer auch die aufrichtige, die einfache Antwort sein.

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Zeichen für die Debattenkultur: ARD- und ZDF-Verantwortliche diskutieren bei der AfD

In Dresden fand jüngst eine Diskussionsrunde statt, bei der sich der Autor Michael Klonovsky und der ehemalige BILD-Journalist Nicolaus Fest mit Kai Gniffke, Chefredakteur von ARD-aktuell, und Peter Frey, Chefredakteur des ZDF, über das Thema „Meinung und Medien“ diskutierten. Primär ging es bei der Veranstaltung um den Umgang der (öffentlich-rechtlichen) Medien mit der AfD. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass die Diskussionsrunde tatsächlich eine AfD-Veranstaltung war. Meines Erachtens nach müsste das die erste ihrer Art sein, bei der sich gleich zwei öffentlich-rechtliche Entscheidungsträger in die Höhle des politischen Löwen wagen. Insofern darf die Veranstaltung durchaus als ein wichtiges und richtiges Signal für die Debattenkultur gewertet werden. Wer sich selbst einen Eindruck von der Diskussionsrunde machen möchte, kann dies auf Youtube tun. Ich werde sie mir ansehen und gegebenfalls einen Beitrag dazu schreiben. Moderiert wurde die Veranstaltung übrigens von Klaus Kelle (Medienunternehmer) und Andreas Lombard (Chefredakteur des CATO-Magazin).

…damit der Debattenkultur wieder Flügel wachsen

In Bayern stehen am Sonntag die Landtagswahlen an. Wie schon vor der Bundestagswahl kursieren im Netz daher allerlei Videos, in denen Prominente – vorwiegend aus zweiter oder dritter Reihe, aber auch ein Bully Herbig etwa – davor warnen, die Alternative für Deutschland (AfD) zu wählen. Kuratiert etwa von der Facebook-Seite Künstler mit Herz. Was diese Videos eint, ist, dass sich die Sendenden innert kürzester Zeit gerne selbst widersprechen. Zum einen werben sie richtigerweise für Vielfalt und Dialog, auch für die Vielfalt der Meinungen mitunter. „Weil mich das weiter bringt“, sagt etwa Eisi Gulp, Schauspieler und Kabarettist von Beruf, der eben diese Auseinandersetzung mit dem Fremden meint, auch mit fremden Standpunkten. Eine gute Botschaft, eigentlich.

Andererseits: Dann kommt Gulp auf die AfD zu sprechen, schwadroniert über „Dumpfbacken“ und „puren Rassismus“ und „hasserfüllte Hetztiraden“, die sich in dieser Partei komprimierten (was freilig bedeutet, dass alle AfD-Mitglieder rassistische Dumpfbacken sind). Auch der obligatorische Verweis auf die NS-Zeit darf nicht fehlen. Ein Verweis, der nicht nur unfair selbst gegenüber einer gerne provozierenden AfD ist, sondern in allerletzter Konsequenz auch den Holocaust verharmlost. Oder glaubt Gulp allen Ernstes, dass die AfD Genozide plant, Muslime in Gaskammern schicken will? Und gibt es mit Blick auf das AfD-Programm nicht mehr als genug Angriffsfläche, um auf das – mitunter pathologisch anmutende – Herbeireden eines drohenden neuen Dritten Reiches, das schon an den Reichstag klopft, verzichten zu können? Ich meine schon.

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Die Mutter aller medialen Probleme

Die Migrationsfrage, sagte Horst Seehofer jüngst in einem Interview, sei die „Mutter aller politischen Probleme“. In der Folge hagelte es – wie eigentlich immer, wenn Seehofer sich zur Migrationsdebatte äußert – Rücktrittsforderungen. Auch die immer gleiche Platte von der AfD-Nähe und dem Applaus von der falschen Seite wurde aufgelegt. Die taz-Autorin Sibel Schick deutete Seehofers Satz gleich ganz besonders dramatisch. Schick schrieb auf Twitter, dieser Satz sei „ein offener Mord- und Vergewaltigungs-Aufruf“ gegen Migranten; was mich wiederum in meiner Theorie bestärkt, dass es quasi Grundvoraussetzung für eine hippe Jungfeministin im Kampf gegen Rächts sein muss, dass die eigenen Beiträge sich lesen wie eine Kreissäge klingt. „Kreischsägen“ nannte das ein Twitter-User. Gefällt mir.

Aber nicht nur die einschlägige Empörungsmaschinerie nahm verlässlich wie die Maurer wieder Fahrt auf. Auch der ein oder andere Journalist warf – auch das gehört bekanntlich längst zum Spiel – mal wieder die journalistische Sorgfaltspflicht über den Haufen. Denn aus dem Satz „Die Migrationsfrage ist die Mutter aller politischen Probleme“ wurde bei vielen Medien im Handumdrehen „Die Migration ist die Mutter aller politischen Probleme“ gemacht – und damit behauptet, Seehofer würde Zuwanderer per se für alle Probleme im Land verantwortlich machen. Zum Beispiel bei n-tv, bei Focus Online und selbstverständlich auch bei Spiegel Online. Aber eben nicht nur bei den üblichen Verdächtigen, sondern auch bei WELT online und – was mich als (noch) regelmäßiger Leser ganz besonders ärgert – sogar in der gedruckten Ausgabe der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Freitag, auf Seite 1 wohlgemerkt. „Die Mutter aller medialen Probleme“ weiterlesen

Zurück auf Augenhöhe

Politische Realität ist keine Wahrheit. Sie ist das Resultat einer ganzen Reihe von Interpretations- und Erfahrungsmustern, von Überzeugung und Misstrauen, Zustimmung und Ablehnung. Die politische Realität des einen kann daher völlig konträr zu der des anderen sein. Besonders eindrücklich zeigt sich das an der aktuellen Migrationsdebatte.
Wo beginnt Rassismus? Wieviel Zuwanderung ist zu viel Zuwanderung? Ist der Islam mit demokratischen Grundwerten vereinbar? Und was wiegt mehr, die Bringschuld der Ankommenden oder die Verantwortung der Aufnehmenden? Eine kleine Auswahl großer Fragen, mit denen sich der politische Mensch von heute konfrontiert sieht. Fragen allerdings, auf die es keine absolute Antwort gibt. Daher brauchen wir den Diskurs und für den Diskurs brauchen wir die Sprache.
Allerdings lässt sich zunehmend beobachten, dass Sprache in der politischen Auseinandersetzung gelöst wird von ihrem ursprünglichsten Zweck, der Vermittlung zwischen Sender und Empfänger – und zum Instrument wird, um den politischen Gegner von Grund auf abzuwerten. „Zurück auf Augenhöhe“ weiterlesen

Ringelpiez im Gebührenrausch

Das Bundesverfassungsgericht hat am Mittwoch entschieden, dass der Rundfunkbeitrag mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Private Haushalte und Unternehmen müssen also weiterhin 17,50 Euro pro Monat bezahlen, und zwar unabhängig davon, ob sie beispielsweise die Angebote der ARD, des ZDF, deren regionaler Ableger oder des Deutschlandradios nutzen oder nicht. Zur Begründung hieß es: „Die bundesweite Ausstrahlung der Programme gibt jedem in Deutschland die realistische Möglichkeit ihres Empfangs.“ Und weil das so ist, also die theoretische Möglichkeit einer Leistung besteht, geht die Abgabe für diese theoretische Leistung auch völlig in Ordnung. Die selbe Argumentation, anderer Fall: Wo eine Eisdiele steht, kann ein Eis gegessen werden, weshalb jeder, der in der Nähe wohnt, ein theoretischer Kunde ist und jeden Monat für ein theoretisches Eis bezahlen sollte. Laktoseintoleranz hin oder her.

Doch bei der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geht es bekanntlich nicht um Logik, sondern um den Bildungsauftrag. Und weil es den gibt, müssen sich ARD und Co auch nicht am Markt behaupten, damit die Kasse klingelt. Stattdessen bekommen die Öffentlich-Rechtlichen Jahr für Jahr rund 8 Milliarden Euro vom Gebührenzahler geschenkt. Allein bei ARD und ZDF kommen nochmal zwischen 250 und 350 Millionen Euro pro Jahr an Werbeeinnahmen obendrauf. Eine ganze Menge Geld, das den ARD-Vorsitzenden Ulrich Wilhelm (Jahresgehalt: 367.000 Euro) aber nicht davon abhielt, Anfang des Jahres eine Erhöhung der Rundfunkgebühren zu fordern. Wilhelm: „Wenn wir keinen Teuerungsausgleich über drei Milliarden Euro bekommen, werden wir tief in unsere Programme schneiden müssen.“ Mal abgesehen von dem Begriff „Teuerungsausgleich“, der mir in dem Zusammenhang das erste Mal untergekommen war, war noch etwas anderes auffällig: Eine Antwort auf die Frage, wie genau sich diese dringend benötigten drei Milliarden Euro zusammensetzen, blieb Wilhelm auch auf Nachfrage schuldig. Eine reine Fantasiesumme? „Ringelpiez im Gebührenrausch“ weiterlesen

Do Svidaniya

Selbstverständlich hatte ich geahnt, dass die Franzosen am Ende triumphieren würden. Doch die Hoffnung, die Kroaten könnten das Unmögliche möglich machen, keimte in mir noch einmal auf als Perišić den Ball in der 28. Minute ins rechte Eck hämmerte. Zuvor führte Frankreich bereits, und ich war ein bisschen sauer. Auf Griezmann und seine Showeinlage, die zu einem Freistoß aus halbrechter Position führte, und der wiederum zum Eigentor von Mandžukić. Auf den Schiedsrichter, der die Schwalbe nicht erkannte, obwohl er angeblich der richtige Unparteiische für dieses WM-Finale war. Vor allem auf den Fußballgott, der es zuließ, dass das alles so kommen konnte.

Auf eine kurzzeitige Versöhnung angesichts des Ausgleichstors folgte zehn Minuten später wieder blanke Ernüchterung durch den verwandelten Handelfmeter von Griezmann. Ein Strafstoß, der keiner war, befand auch Béla Réthy. Aber einer, der wohl das Ende der Kroaten besiegelte, die in der Folge – trotz eines beeindruckenden Patzers von Torwart Lloris – nicht mehr ins Spiel fanden. Schweren Herzens bleibt mir also nur ein Félicitations an Le Bleu zu schicken. Und zu fragen: Was bleibt von diesem Turnier, das mit einem Sturzregen bei der Siegerehrung und einem durchnässten französischen Präsidenten Macron endete?

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Gedanken zum Tage: Religion

Kaum verwunderlich, wäre das einzig zu Besprechende am Mittagstisch heute Fußball gewesen, respektive die glanzlose Darbietung der Nationalmannschaft am gestrigen Mittwoch. Doch um das runde Leder ging es nicht. Viel mehr kamen wir auf die echte Religion zu sprechen, auf Katholiken und Protestanten, auf den Glauben, die Heirat und die Wahl des Nachnamens (der Frau), auf die Taufe und den Ablasshandel, auf Martin Luther und die Kirche als wirtschaftendes Unternehmen. Da saßen also zusammen: ein Protestant, ein Katholik, ein ausgetretener Katholik und ein Atheist per Geburt. Dennoch einigten wir uns auf einen Kompromiss. Falls es ihn gibt, den lieben Gott, wird er – seiner Allwissenheit geschuldet – den Menschen immer nur nach seinem Menschsein beurteilen können, nie nach seinem Christsein. Sehr versöhnlich, wie ich finde.

Wieviel Identität braucht der Mensch?

Vom Oktoberfest in München bis zum Ochsenrennen in Münsing tragen die Männer Lederhosen und die Frauen Mieder. Vom Herzoglich Bayerischen Brauhaus am Tegernsee bis zur kleinsten Brauerei im bayerischen Hinterland wird nach dem Reinheitsgebot gebraut. Am 1. Mai tanzt man rein, zu Blasmusik – und je größer der Gamsbart am Trachtenhut, desto stattlicher der Bursche.
Wohl nirgendwo in der Bundesrepublik wird Tradition und Brauchtum mehr gepflegt als in Bayern, wofür der Freistaat bewundert wie verspottet, kritisiert wie bejubelt wird. Letzteres vor allem von Italienern und Australiern, die einzig der Wiesn wegen nach München pilgern.
Selbstredend prallen das Gestern, das Heute und das Morgen im südlichsten Bundesland Deutschland stark aufeinander. Mal spaßig, etwa bei der sogenannten „Volxmusik“, einer Mischung aus Volksmusik und Pop. Mal absurd, wenn die erwähnten Australier in Plastiktracht ins Bierzelt stolpern. Mal unvereinbar, wenn – wie im Jahr 2015 geschehen – der Brauch des Fensterlns an der Universität Passau verboten wird. Die Gleichstellungsbeauftragte wertete den Brauch als sexistisch.

Wie die Weißwurst vor dem zwölften Glockenschlagen
Die Entscheidung des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, in allen Ämtern und Behörden christliche Kreuze aufhängen zu lassen, ist in einer langen Liste von Kollisionen nur die jüngste ihrer Art. Wenn auch eine, die – wie die Causa Fensterln – unter die Rubrik „unvereinbar“ fällt.
Die eine Perspektive, die der CSU und ihrer Unterstützer, klingt so: Der christliche Glaube sei eng mit der bayerischen Tradition verbunden. Ein Gottesdienst, etwa im Rahmen eines Schützenfestes oder zum Oktoberfest, gehöre ebenso zum echten Bayern wie das obligatorische Wirtshaus im Dorfkern oder die Weißwurst vor dem zwölften Glockenschlagen. Demnach sei ein Kruzifix an der Wand vor allem ein Ausdruck der „geschichtlichen und kulturellen Prägung Bayerns“ (CSU).
Die Gegenposition liest sich so: Mit dem Vorstoß instrumentalisiere Söder die Religion, grenze Muslime, Atheisten, Juden aus und zeige, wie er zur Trennung von Kirche und Staat stehe. Grünen-Politikerin Claudia Roth, bekanntlich nie um moralische Zurechtweisung verlegen, sprach gar von einem „in hohem Maße unchristlichen, unanständigen Verhalten“.
Auf den ersten Blick ist diese Kreuz-Debatte eine sehr bayerische. Schon deshalb, weil so ein Vorstoß wohl nur in Bayern möglich wäre. Doch es geht um mehr: den schmalen Grat zwischen Tradition und Folklore und um Spannungsfelder zwischen Weltoffenheit und Zugehörigkeitsgefühl, zwischen Fremdem und Bekanntem, Nahem und Fernem. Und um die Frage, wieviel Identität der Mensch braucht? Viel, findet gleichwohl Markus Söder. „Wieviel Identität braucht der Mensch?“ weiterlesen

Die Menschenfreunde aus dem Kongo

In der Tagesschau werden mittlerweile regelmäßig Beiträge gezeigt, die, vorsichtig ausgedrückt, ein ganz kleines bisschen eingefärbt daherkommen. In der Regel sind das entweder Beiträge über die AfD oder solche, die sich mit dem menschgewordenen Leibhaftigen beschäftigen. Auch heute ging es wieder um diesen Donald Trump, der als Oberhaupt der immer noch größten Macht der Welt veranlasst hat, aus dem UN-Menschenrechtsrat auszutreten. Und zwar aufgrund des offenkundig einseitigen Umgangs desselbigen mit Israel. Der Judenstaat hat wegen den sich durch und durch nach Frieden und Freiheit sehnenden Palästinensern, aus deren Reihen gerade erst wieder Raketen statt weißer Tauben gen Israel geschickt wurden, nämlich eine Agenda-Stammplatzgarantie, wogegen die USA wiederholt protestierte. Leider ohne Erfolg, weshalb das Kabinett Trump nun Konsequenzen zog und aus dem „Jauchegrube der politischen Voreingenommenheit“ (Mike Pompeo / Nikki Haley) austraten.

Aber natürlich war der Grund des Austritts nicht das zentrale, das wirklich wichtige Thema in der Tagesschau. Für das Zwangsgebührenunternehmen zeigt der Austritt nur wie unsolidarisch und egoistisch die USA unter Trump geworden sind. Unter Berücksichtigung der Umstände, die hinter dem Austritt aus der Jauchegrube stecken, eine mindestens diskutable Interpretation. Der Beitrag endete mit der Feststellung aus dem Off, dass unter dem Austritt am Ende doch vor allem diejenigen zu leiden hätten, deren Menschenrechte verletzt würden. Im Menschenrechtsrat sitzen übrigens die Menschenfreunde Kongo, Kuba und Venezuela. Die haben freilig keine Agenda-Stammplatzgarantie, sondern nur eine Sitzplatzgarantie. Die Agenda ist für die echten Regime reserviert. Jene zum Beispiel, die die einzig wahre Demokratie im Nahen Osten sind.