Resonanz

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Diese Reportage ist schon schräg, keine Frage. Doch über einen humoristischen Zugang zu einem essentiellen Zukunftsthema, das bei Nissan eine tragende Rolle spielt, zu kommen, ist die Stärke des neuen Nissan Magazins
Oliver Franz, Direktor Kommunikation Nissan Center Europe

Ich bin durch Zufall auf Ihren Blog gestoßen und muss Ihnen größten Respekt aussprechen. Sie berichten unabhängig und tatsachengetreu. Ich muss Ihnen wirklich sagen, durch Ihren Blog habe ich wieder die Motivation gefunden, selber zu schreiben und die Leute zu Informieren. Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und Erfolg.
Michael H. via Mail 

Bei der Lektüre des neuen Wochenmagazins der “FAZ” gehen die Urteile von Marc Röhlig (Jahrgang 1986, Bento.de) und Ben Krischke (Jahrgang 1986, “W&V”) deutlich auseinander. Während der eine die versprochene Modernität nicht finden kann, lobt der andere die nüchterne Tonlage als angenehm, aber unaufdringlich jugendorientiert. Beginnen wir mit dem positiven Urteil: Bei der Lektüre der “Woche” empfindet Ben Krischke die Bezeichnung “junge Zielgruppe” mal nicht als “persönliche Beleidigung”. Das Blatt versuche nicht, sich anzuwanzen und erinnert ihn an gängige Nachrichtenmagazine, der Titel stilistisch an den “Cicero”. Lediglich das kompakte Format und viele Einseiter-Texte fallen ihm als gelungener Service für das jüngere Publikum auf.
Turi2

Mehr Ignoranz wagen sollte die Werbebranche im Angesicht von Shitstörmchen, empfiehlt Ben Krischke. Die Kritik an Werbekampagnen wie im Beispiel Müllermilch-Schoko oder der Weihnachtsmann-Leaks in einem Smart-Radiospot hielten näherer Betrachtung nicht Stand, argumentiert er. Gute Werbung funktioniere nicht ohne kreative Freiheit, die sich nur von klaren Spielregeln, nicht aber durch Befindlichkeiten beschränken lassen sollte.
– Turi2

Ben Krischke hat Journalistik studiert und war schon Autor für Sueddeutsche.de, FOCUS Online, Dahoam Magazin, ZEITjUNG.de, FOCUS Magazin, FOCUS Money und den Münchner Merkur. Seit 1. Oktober 2014 war er Volontär beim FOCUS Magazin. Außerdem führt er einen eigenen Blog und diskutiert leidenschaftlich gern auf Twitter. Wann zur Hölle hat dieser Mann frei?! Für Medianauten hat er sich jedenfalls frei genommen und wir haben uns unterhalten – über sein Studium, das Volontariat und warum es das Normalste der Welt sein sollte, als Journalist soziale Medien zu nutzen.
– Katharina Kunzmann, Autorin Medianauten

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