Alarmsignale

Solidarität ist der treibende Motor einer intakten Gemeinschaft, las ich jüngst irgendwo. Ziemlich sicher war das im Kontext der Corona-Pandemie gemeint. Der Satz lässt sich aber auch auf die Medienbranche übertragen. Dass die „FAZ“ und die „SZ“ eine Vermarktungsallianz bilden, die Online-Angebote der „Frankfurter Rundschau“ und des „Münchner Merkur“ nun beide unter der Marke Ippen.Media laufen und eine Fusion von RTL und Gruner + Jahr im Raum steht, sind Entwicklungen, die gut illustrieren, dass auch die Medienbranche zu einer Gemeinschaft gewachsen ist. Zu einer Schicksalsgemeinschaft nämlich, die heute weniger miteinander ringt, denn mit all den Entwicklungen und Einflüssen, die von außen die gesamte Branche treffen. Digitalisierung, verhärtete Fronten, „Lügenpresse“-Vorwürfe, … Sie wissen schon.

Die Bezeichnung „Medienbranche“ ist eben kein Sammelbegriff, der nur eine heterogene Masse aus Unternehmen und Einzelpersonen meint. Denn die Akteure haben ähnliche Kämpfe zu kämpfen und existieren nicht unabhängig voneinander, sondern in Abhängigkeit zueinander, in eine Wechselbeziehung wie ein Ökosystem. Heißt etwa: Wenn im Jahr 2020 exakt 4085 Beschwerden beim Presserat eingegangen sind – damit doppelt so viele wie 2019 und mehr als jemals zuvor – ist das ein Problem für die gesamte Branche. Denn Ökosystem heißt eben auch: Kippt es hüben, ist das auch drüben zu spüren.

Erklärt wird die starke Zunahme unter anderem mit Massenbeschwerden zu einzelnen Artikeln – etwa über die unsägliche „taz“-Polizisten-Kolumne – und mit der Berichterstattung zur Corona-Pandemie. Selbstredend dürfen da auch die sogenannten „Corona-Skeptiker“ nicht fehlen, die in der eigenen Peer Group gegen die Presse trommeln, wie Sascha Borowski, Sprecher des Presserats, gegenüber der DPA sinngemäß erklärte. Außerdem hätten das Gremium ungewöhnlich viele Beschwerden erreicht, für die der Rat gar nicht zuständig ist.

Das klingt erstmal plausibel. Schließlich erzeugen Kolumnen selten einen derartigen Gegenwind wie die genannte und klar war das Corona-Jahr 2020 keines, das sich mal eben mit anderen Jahren vergleichen ließe. Das lässt sich auch an den Zahlen zur Mediennutzung ablesen. Meine Erachtens reicht derlei als Erklärung aber nicht aus, weil es um mehr geht als die Unzufriedenheit über einzelne Ereignisse.

Dass im vergangenen Jahr über 4000 Beschwerden beim Presserat eingegangen sind, sollte auch als Alarmsignal an den Journalismus in Gänze verstanden werden. Denn obgleich sich die Beschwerden auf konkrete Beiträge beziehen, dürften sie mehr noch auch punktueller Ausdruck einer generellen Unzufriedenheit mit dem deutschen Journalismus sein. Soll heißen: Wenn die Zahl der Beschwerden innerhalb eines Jahres derart rapide wächst, kommt die Branche nicht umhin, sich selbst unangenehme Fragen zu stellen. Etwa, ob sie die Polarisierung der Gesellschaft in Teilen befördert oder tatsächlich derart objektiv mit der Corona-Pandemie umgegangen ist, wie es von ihr erwartet und mehrfach auch eingefordert wurde. Nicht nur von „Corona-Skeptikern“, sondern vielfach auch von ganz „normalen“ Menschen, deren Existenzen im Zuge der Lockdown-Maßnahmen bedroht sind.

Womit wir aber auch zurück bei der Solidarität wären. Wenn beim nächsten Mal wieder jemand dabei ist, objektive Berichterstattung mit subjektiver Darstellung zu verwechseln, eine Kolumnistin sich anschickt, komplett übers Ziel hinaus zu schießen oder ein Online-Redakteur nochmal für den „richtigen Spin“ an einer Headline schraubt, dann sollten spätestens die, die das Ergebnis vor Veröffentlichung abnehmen, bedenken, dass sie nicht allein auf weiter Flur sind, sondern als Teil eines Ökosystems senden. Und das heißt eben auch: Je mehr Vertrauen Einzelne verspielen, desto mehr verliert die gesamte Branche auch an Rückhalt in der Bevölkerung. 

Deppertes im Saarland

Fangen wir vor meiner Haustür in München an: Bei meinem Edeka werden die Leute bisweilen gezwungen, selbst bei Minus 14 Grad in Reih und Glied und bis draußen auf die Straße zu warten. Wer es dann bis drinnen schafft, muss einen Einkaufskorb nehmen – nur Gott weiß, wie das Corona besiegen soll – und wer gemeinsam den Laden betritt, der wird später an der Kasse trotzdem vom Security-Mann angepflaumt, wenn er und seine Begleitung keinen Sicherheitsabstand halten. Bei meinem Edeka nennen sie das Corona-Maßnahmen. Ich nenne es deppert. 

Nun bin ich unter Corona-Minister und Bundeskanzler in spe Markus Söder ja einiges gewohnt. Und während bei uns zumindest die Gängelung ein wenig abnimmt – schließlich dürfen wir Bayern seit heute wieder nach 21 Uhr auf der Straße sein, sofern der Inzidenzwert unter 100 liegt –, empfiehlt sich das Saarland gerade für die Pole Position in Sachen depperte Corona-Vorschriften

Denn das Saarland will als erstes Bundesland ein Werbeverbot für Produkte einführen, die nicht dem täglichen Bedarf oder der Grundversorgung dienen. Es soll für alle Handelsbetriebe gelten, die nach dem Schwerpunktprinzip trotz Lockdown ihr Warensortiment anbieten können. Das heißt: Vollsortimenter dürfen, wenn ich es richtig verstanden habe, im Saarland zwar weiterhin werben für zum Beispiel Lebensmittel oder Waschpulver, aber halt nicht für Staubsauger, Unterhemden oder Vogelhäuschen. Wer dagegen verstößt, soll wohl bis zu 10.000 Euro Strafe zahlen.

Das Saarland will die Vollsortimenter damit von oben herab zur Solidarität zwingen – schließlich sei Werbung dieser Art ja irgendwie unsolidarisch gegenüber dem Einzelhandel, der aktuell gar nichts verkaufen darf. Getreu dem Motto: Gerecht ist, wenn es allen schlechter geht. Damit spielt das saarländische Wirtschaftsministerium Supermärkte und Einzelhändler gegeneinander aus, obwohl die einen gar nichts für das Leid der anderen können – und auch nur tun wollen, was sie immer schon getan haben: verkaufen. Zudem will das Saarland durch das Werbeverbot, so heißt es, auch die Kundenströme eindämmen, denen angeblich diese Werbung zugrunde liegt. Abstandsregeln und so.

Meines Erachtens kommt die Maßnahme jedoch mit mehr als einem Logikfehler daher. Ich nenne mal zwei: Zum einen gehen die allermeisten Leute nicht einkaufen, weil es bei Aldi gerade günstige Waffeleisen gibt, sondern aus Mangel an Alternativen, was die Freizeitgestaltung betrifft. Und vielleicht auch, um mal für eine Stunde dem Partner zu entfliehen, mit dem man seit gut einem Jahr mehr oder weniger zuhause eingesperrt ist. Zum anderen frage ich mich, wie das dann im Detail geregelt werden soll mit den Produkten: Gibt es eine schwarze Liste? Und welche Produkte stehen da dann drauf? Klar, Lampenschirme und Küchenradios. Aber sind zum Beispiel Kondome wirklich noch Produkte des täglichen Bedarfs? Schließlich kommt es da doch auch auf die Zielgruppe an, die für die sinnvolle Nutzung  ja im zeugungsfähigen Alter sein müsste, oder?

Gut, vielleicht ist das mit dem Kondomen nicht das beste Beispiel. Aber denken Sie den Gedanken mal weiter und spielen Sie ihn mit diversen Gegenständen durch, die ihnen gerade einfallen. Schließlich dürfte für die Pandemie ja auch die Weisheit mit den besonderen Zeiten, die besondere Maßnahmen erfordern, gelten. Und gerade in Corona-Zeiten kann auch der Kauf eines nicht-alltäglichen Produktes wie eines Brettspiels eine gute Maßnahme sein. Zum Beispiel, um daheim vor lauter Netflix und Langeweile nicht durchzudrehen. Dafür müsste der Saarländer aber halt wissen, wer sowas derzeit verkauft und, weil wegen der Corona-Politik leider arbeitslos oder in Kurzarbeit, was das kostet. 

Aber so ist das eben mit dem politischen Aktionismus. Da wird bisweilen nicht weiter als einen Meter Feldweg gedacht. Hauptsache irgendwas ist irgendwie geregelt oder verboten. Und in der Corona-Bürokratie sticht das Gebot eben die Logik, sticht die Vorschrift eben den Sinn. Und tatsächlich sind die Logikfehler beziehungsweise die Hürden bei der konkreten Ausgestaltung des saarländischen Werbeverbots gar nicht die Hauptprobleme. Denn im Zweifelsfall macht das Saarland dann eh, was es gerade will, und mit das Saarland meine ich den zuständigen Beamten, der dann nach Gusto über nutzlose Fragen entscheiden muss, statt seine Zeit für Wichtigeres zu nutzen.

Das eigentliche Problem ist die Du-Du-Du-Mentalität, die da einmal mehr durchbricht; die eingangs erwähnte Gängelung. Und aktuelle Umfragen zeigen, dass derlei, was Corona betrifft, gerade spürbar an Rückhalt in der Bevölkerung verliert. Unterm Strich sind solch Vorschriften eben weniger Zeichen von Tatkraft als von Planlosigkeit. Und was mich betrifft, so kommt mir beim Werbeverbot im Saarland genau der gleiche Gedanke, der mir auch bei meinem Edeka kommt, wenn ich durchgefroren den Einkaufskorb greifen muss und an der Kasse dann noch angepflaumt werde: Vielleicht ist irgendwann auch einfach mal gut mit der Gängelei.

Bildquelle: Wikimedia.Commons

Coronarepublik

Am heutigen Mittwoch wird der Lockdown wohl einmal mehr, diesmal bis in den März, verlängert. Und einmal mehr ist die Bevölkerung, sind wir gezwungen, uns damit abfinden zu müssen. Mich lässt die Plan- und Alternativlosigkeit, mit der die deutsche Politik das Virus zu bekämpfen glaubt, zunehmend fassungslos zurück. Ebenso der anmaßende Ton und das autoritäre Gebaren, mit dem die Bürger ganz bestimmt auch heute Abend wieder konfrontiert werden, insofern sie die Tagesschau noch einschalten. Dass ich im schönen München und damit mittlerweile auch in der Landeshauptstadt der Söderschen Corona-Republik (früher Bayern) lebe, hellt meinen Gemütszustand nicht gerade auf.

Denn manches von dem, was Bürger in anderen Bundesländern fürchten oder bis vor einem Jahr noch als Fiktion abgetan hätten, ist bei uns längst Realität. Darunter die unsägliche Ausgangssperre ab 21 Uhr, für die es keinerlei evidente Grundlage gibt. Im Prinzip ist diese Regel – ähnlich dem Beherbergungsverbot – zuvorderst Symbolpolitik, die den Bürger als Gängelung trifft und ihm punktuell eine dermaßene Angst in die Glieder fahren lässt, dass er sein ohnehin eingeschränktes Leben nur noch unsicherer vor sich hinleben kann. Das traf jüngst meine Schwester zum Beispiel, die ihren geplanten Zug verpasste und später mit dem Taxi vom Bahnhof nach Hause fuhr, hoffend, nicht von der Polizei aufgegriffen zu werden, weil sie sich erdreistete, als Bürgerin dieses Landes um 21.40 Uhr noch auf der Straße zu sein.

Nun lässt sich freilich darüber streiten, wie wirkungsvoll die Lockdown-Maßnahmen tatsächlich sind. Ich bin kein Virologe oder Epidemiologe, sehe aber, dass selbst unter den Eingeweihten – übrigens im Gegensatz zu dem, was uns die Bundeskanzlerin heute Abend wieder im „Auf die Wissenschaft hören“-Duktus erzählen wird – keine Einigkeit herrscht. Diejenigen, die die Lockdown-Maßnahmen von Anfang an und generell ablehnten, sind ja längst in den Untergrund (sprich: nach Youtube) gegangen. Aber auch unter den meines Erachtens gänzlich Unverdächtigen werden schon seit geraumer Zeit Stimmen laut, wonach der Lockdown punktuell ein probates Mittel sein kann, aber eben keine Langzeit-Strategie ist, nie war und deshalb auch nicht als „Weiter so“ taugt. Auch, wenn beides, das „Weiter so“ und das Aussitzen ohne Zweifel zwei Merkmale der Regentschaft der Bundeskanzlerin sind.

Dies einerseits, andererseits dürfte auch der über die vergangenen Jahre fröhlich gewachsene Nanny-Staat eine Rolle spielen, der mittlerweile eben ganz selbstverständlich vom Versorgungsstaat zur Anstandsdame mutiert, weil ein Merkmal des Nanny-Staates eben schon immer ist, dass er glaubt, er wisse es besser als seine Bürger und müsste sie vor sich selbst schützen – oder eben vor dem, was ihnen den Virus bringt. Damit sind der aktuelle Lockdown und das generelle Rauchverbot in Gaststätten eigentlich auch nur zwei Kinder der gleichen Mutter. Aber ich schweife ab.

Ich habe mich in den vergangenen Monaten – wie wohl viele von uns – ausführlich mit dem Thema Corona beschäftigt, zuvorderst mit den Maßnahmen an sich, wie sich zwischen den Zeilen lesen lässt. Und so leid es mir tut – und ich habe es wirklich versucht –, doch ich habe wie ein Eichhörnchen vor Wintereinbruch gesammelt, nicht Nüsse, sondern Argumente, und wenn ich auf meine Pro-und-Contra-Liste gucke, sind die Argumente gegen die Lockdown-Maßnahmen in ihrer derzeitigen Ausprägung deutlich zahlreicher denn jene, mit denen sich der Dauer-Lockdown begründen lässt.

Unsere Regierung aber ficht das freilich nicht an. Und Zweifel sind angebracht, ob sich Frau Merkel und Herr Söder überhaupt die Mühe machen, abseits ihrer Corona-Experten – deren Rolle dem Vernehmen nach vor allem darin besteht, wissenschaftlich zu begründen, was die Kanzlerin und der Kanzler in spe beschlossen haben – auch mal hin zu hören oder zu lesen, was andere Vertreter vom Fach oder von ganz anderen Fächern wie der Wirtschaft, der Psychologie oder der Soziologie, die ebenfalls wichtig wären, zu sagen haben. Ganz zu schweigen von den Wirten, Friseuren und Einzelhändlern, deren Existenz für die alternativlose Lockdown-Politik geopfert wird, während die gleichen Verantwortlichen, die ihnen das antun, bei anderem wie der Beschaffung des Impfstoffs wenn nicht versagen, dann zumindest ein, sagen wir, fragwürdiges Bild abgeben.

Mich ärgert also erstens die Willkür, die in vielen der Maßnahmen steckt. Ob ich bis 21 Uhr daheim bin oder nach 21 Uhr noch an der Isar flaniere, hat schlicht keinen Einfluss auf das Corona-Geschehen. Mich ärgert zweitens, dass alle Bürger in Sippenhaft genommen werden, weil sich Einzelne partout nicht einmal an die sinnvollsten Maßnahmen halten. Eigentlich ein Unding in einem Rechtsstaat. Zum Beispiel die Gruppe Teenager, die neulich, während ich auf die Zubereitung eines Burgers wartete, zu acht auf einem bekannten Münchner Platz Fußball über die Köpfe der Passanten hinweg spielten. Mich ärgert drittens die Moralisierung der Debatte, wonach sachliche Kritik regelmäßig mit dem Vorwurf gekontert wird, die Toten seien einem egal und ob man denn die Bilder aus Bergamo schon vergessen hätte.

Mich ärgert viertens die Selbstverständlichkeit, mit der die Politik mittlerweile unsere Freiheit verwaltet als müsse man sich Bürgerrechte erst verdienen. Und mich ärgert fünftens, dass auf diesem großen Misthaufen, der schon zum Himmel stinkt, auch noch Bewegungen wie „Zero Covid“ gedeihen, die meinen, diese Corona-Zeiten seien gute Zeiten für einen System-Umsturz. Und trotzdem nicht – wie die Reichsbürger und andere Verfassungsgegner zu Recht – aus den demokratischen Redaktionen dieses Landes volles Rohr beschossen, sondern bisweilen auch noch für derlei Irrsinn gelobt werden.

Womit wir bei sechstens wären: Journalisten, die ihrer Rolle als kritische Geister ausgerechnet in diesen Zeiten partout nicht gerecht werden (wollen). Siehe der einst große Spiegel. Zitat aus einer Interviewfrage an den Virologen Christian Drosten: „Einen größeren Schaden als Corona-Leugner haben im vergangenen Jahr wohl Experten angerichtet, die immer wieder gegen wissenschaftlich begründete Maßnahmen argumentiert haben, zum Beispiel Jonas Schmidt-Chanasit und Hendrik Streeck.

Tatsächlich geht mir derweil nicht nur der Hut hoch, mir gehen auch die Ideen aus, wie ich meine Mentalhygiene behalte und mich nicht am nächsten Anti-Lockdown-Autokorso durch München-Sendling beteilige. Dabei bin ich als kinderloser Schreiberling in diesen Lockdown-Zeiten vergleichsweise gesegnet. Schreiben hilft nämlich, ebenso wie ausgedehnte Winterspaziergänge oder ein Blick durch die Terrassentür, wo sich Herr Kohlmeise gerade freut, dass ich ihm und seiner Peer-Group gestern noch Rosinen vom Türken um die Ecke ins Vogelhäuschen gelegt habe. Und wenn mir einer von der Zero-Covid-Fraktion kommt, kann ich ihn ja immer noch mit Schneebällen bewerfen. Aber ansonsten? Viele Fragezeichen. Wie muss es da erst denjenigen gehen, die so richtig unter den Lockdown-Maßnahmen leiden?

Ich jedenfalls mache mir jetzt einen Espresso, schaue Herrn Kohlmeise noch ein bisschen beim Vertilgen der Rosinen zu und denke darüber nach, ob wir die Moderne eigentlich schon überwunden haben und mittlerweile in einer Art post-modernen Dystopie gelandet sind. Denn man kann in einem Text ja nicht nicht jeden Gedanken erörtern. Wir lesen uns spätestens im März, wenn der Lockdown bis in den April verlängert wird. Keine Pointe.